...oder auch: Leben wie Mirjam in Frankreich

Montag, 5. November 2007

Essen

Aus gegebenem Anlass noch ein kleiner Post, der einzig und allein dem Essen gewidmet ist:
Was ihr hier seht, ist ein "echtes" Brot, das ich heute Abend in einer der zahlreichen Bäckereien in Ligny erstanden habe (ist im Prinzip ein ganz normales Bauernbrot, hat die richtige Größe, damit ich es essen kann, bevor es schlecht ist und ja, was ihr da im Hintergrund seht, ist mein riiiiiiesengroßer Backofen).
Zum Thema "Essen, das ich nicht kannte" noch ganz kurz: Vor ca. drei Wochen hab ich in der Kantine etwas gegessen, das ich eigentlich für Fisch hielt, das aber mehr nach Geflügel schmeckte und das grätenähnliche Knochen bzw. knochenähnliche Gräten hatte. Nachdem ich mir sicher sein konnte, dass auch wirklich der letzte Rest der zwei kleinen Stücke, die ich gegessen hatte, verdaut war, habe ich vorher nachgeschaut, was das nun war. Wenn man dict.leo.org glauben darf (mein Pons kannte das Wort nicht), war das Rochen oder Stachelrochen....Noch etwas, das ich nicht mehr probieren muss. Probieren muss ich lediglich noch Schnecken, was eine Bedingung dafür ist, dass ich Anfang des Jahres mit Anne-Sophie ein Wochenende in die Normandie darf...ich bin gespannt....
Und um die netten Klischees über Frankreich zu bedienen und für heute dann aufzuhören: Heute morgen gab es in der Arbeit leckere Pain au chocolat, Croissants und Croissants armandes (mit Mandeln)...mmmmmmhhhhh :-)
In diesem Sinne: Bon appetit!!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

hallo iri,
hab endlich mal wieder in deinen blog geschaut. das brot sieht sehr lecker aus, hoffentlich hats auch so geschmeckt. so undefinierbare gerichte in der kantine würde ich in zukunft vermeiden.
machs gut