...jetzt sind es also wirklich nur noch dreieinhalb Wochen, bis ich wieder längerfristig in Deutschland weilen werde. Das ist mir vorher erst richtig bewusst geworden, als ich meinen Telefonanschluss gekündigt habe.
WICHTIG: Zwischen dem 1.März und dem 14.März bin ich also nicht mehr unter meinem Festnetzanschluss in Ligny zu erreichen (bin das erste Märzwochenende aber in Deutschland) und auch mein Internet funktioniert nicht mehr (wichtige Mails also bitte an meine Geschäftsadresse).
Was gibt es sonst noch neues?
Seit Samstag ist Rahel ja in Spanien (hoff, dir geht's gut) und deshalb gab es ein Abschiedsessen in Stuggi am WE. Also auch im Sommersemester nur virtuelle Kaffeekränzchen :-(
Nächstes WE geht's dann mit Anne-Sophie und Guillaume wahrscheinlich in die Ardennen (man muss ja was von Frankreich sehen).
Ansonsten halt wie immer: Mehrmals die Woche Billard- und Darts-Spielen mit den anderen in Bar le Duc..
Mehr Neuigkeiten und evtl auch wieder mal Fotos dann nächste Woche!
...oder auch: Leben wie Mirjam in Frankreich
Mittwoch, 20. Februar 2008
Sonntag, 10. Februar 2008
Kleine Autos...
Wo machen Controller eines Bus-Produzenten einen Workshop? Bei Smart, wo sonst? ;-)
Also sind meine drei Controlling-Kollegen aus Ligny und ich am Donnerstag seeehr früh morgens bei dichtem Nebel in den wohl hässlichsten Mercedes (Vaneo, automatik) gestiegen und in das Smart-Werk in Hambach gefahren. Mit über einer Stunde Verspätung aufgrund von Nebel, einer Frühstückspause und der Meinung, dass man Autobahnschildern nicht immer glauben muss ("hier geht's nicht nach Straßburg, sondern nach Metz") sind wir aber alle heil angekommen.
Die lustigen Controller aus Ligny (4 Männer um die 30), unser Abteilungsleiter, der DAF (Directeur Administratif et Financier, CFO, ein Deutscher) und unserer deutschen Tochtergesellschaftsbetreuerin (die kein französisch kann) waren schon mitten in der Arbeit... Nach einem leckeren Mittagessen mit SPÄTZLE bekamen wir dann eine Führung durch das Smart-Werk: Viele kleine Autos, die teilweise zweistöckig durch riesige Hallen schweben. Fließbandproduktion vom feinsten, selbst für kurze Abwesenheiten muss man zuerst einen Ersatz gefunden haben. Dementsprechend werden dort aber am Tag auch so viele Smarts produziert, wie Busse bei uns in einem ganzen Jahr. War also sehr beeindruckend.
Die Rückfahrt war wieder extrem neblig und die Sarceller (E-Klasse) und unser Chef (B-Klasse)hatten uns sehr schnell abgehängt.
Seit Freitag hat sich der Nebel aber vollständig verzogen, es ist strahlender Sonnenschein bei blauem Himmel und eiskalten Temperaturen, also genau richtig, um Zeit im Freien zu verbringen.
Falls ihr noch einen Kino-Tipp braucht: SChaut euch den neuen Tim Burton an: Sweeney Todd, richtig klasse.
In diesem Sinne: Bis die Tage und schönen Sonntag noch!
Also sind meine drei Controlling-Kollegen aus Ligny und ich am Donnerstag seeehr früh morgens bei dichtem Nebel in den wohl hässlichsten Mercedes (Vaneo, automatik) gestiegen und in das Smart-Werk in Hambach gefahren. Mit über einer Stunde Verspätung aufgrund von Nebel, einer Frühstückspause und der Meinung, dass man Autobahnschildern nicht immer glauben muss ("hier geht's nicht nach Straßburg, sondern nach Metz") sind wir aber alle heil angekommen.
Die lustigen Controller aus Ligny (4 Männer um die 30), unser Abteilungsleiter, der DAF (Directeur Administratif et Financier, CFO, ein Deutscher) und unserer deutschen Tochtergesellschaftsbetreuerin (die kein französisch kann) waren schon mitten in der Arbeit... Nach einem leckeren Mittagessen mit SPÄTZLE bekamen wir dann eine Führung durch das Smart-Werk: Viele kleine Autos, die teilweise zweistöckig durch riesige Hallen schweben. Fließbandproduktion vom feinsten, selbst für kurze Abwesenheiten muss man zuerst einen Ersatz gefunden haben. Dementsprechend werden dort aber am Tag auch so viele Smarts produziert, wie Busse bei uns in einem ganzen Jahr. War also sehr beeindruckend.
Die Rückfahrt war wieder extrem neblig und die Sarceller (E-Klasse) und unser Chef (B-Klasse)hatten uns sehr schnell abgehängt.
Seit Freitag hat sich der Nebel aber vollständig verzogen, es ist strahlender Sonnenschein bei blauem Himmel und eiskalten Temperaturen, also genau richtig, um Zeit im Freien zu verbringen.
Falls ihr noch einen Kino-Tipp braucht: SChaut euch den neuen Tim Burton an: Sweeney Todd, richtig klasse.
In diesem Sinne: Bis die Tage und schönen Sonntag noch!
Freitag, 1. Februar 2008
Winter in der Meuse
Ja, richtig: hier ist es nicht immer nur ein paar Grad kälter als bei uns zuhause, mittlerweile kommt richtiges Winter-Feeling auf.
Nachdem es Anfang der Woche abends schon mal kurz für zwei Stunden geschneit hatte, ist der Dauerregen, den es hier seit gestern Nachmittag gibt, mittlerweile in Schnee übergegangen....Also passend zu einem Wochenende, an dem wir ausnahmsweise mal fast alle hier bleiben. Bleibt die Frage, ob der Schnee nicht bis heute Abend wieder aufhört und wir das Wochenende genießen können oder ob es weiter schneit. Warum man das Wochenende nicht auch mit Schnee genießen kann? Weil der nicht liegen bleibt, sodass alles einfach nur nass und ungemütlich ist.
Ansonsten ist die Woche über eigentlich nicht wirklich viel passiert, außer dass ich nach mehreren Partien gemerkt habe, dass ich wirklich ein hoffnungsloser Fall bin, was Billard-spielen angeht (da haben auch die gutgemeinten Ratschläge von Anne-So, Damien, Hervé und Guillaume nix gebracht).
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